Frage des Monats: Was solltest du als Angehörige:r oder Pflegeperson über Compassana wissen?

Wenn du eine (nahestehende) Person bei ihren Gesundheitsangelegenheiten unterstützt, kann Compassana ein wertvolles Werkzeug sein. Mit ein paar Handgriffen sorgst du dafür, dass sie im Alltag und im Notfall bestens begleitet ist – digital und organisiert.

Ricarda Hoppe

31. März 2026

Ein Smartphone, auf dem eine App für medizinische Hilfe in deutscher Sprache auf einem rosa Hintergrund angezeigt wird. Der Bildschirm zeigt Optionen für Partnerapotheken, Telemedizin und ein medizinisches Verzeichnis an, mit einer blauen Notfalltaste am unteren Rand.
Mit Compassana und dem Versicherungsguide hast du wichtige Infos für deine Angehörigen jederzeit griffbereit. (Symbolbild: PD)

Gerade bei Menschen, die sich mit digitalen Anwendungen eher schwertun, ist deine Unterstützung wichtig. Gemeinsam könnt ihr:

  • die Compassana App einrichten und ein Konto anlegen
  • Medikamentenlisten erfassen oder Barcodes scannen
  • Arztberichte und Befunde hochladen
  • Fachkontakte hinterlegen
  • regelmässig prüfen, ob alles aktuell ist

Je vollständiger die Informationen, desto hilfreicher ist die App – für Termine, Behandlungen oder spontane Beschwerden.

Daten bewusst teilen

Gemeinsam könnt ihr festlegen, welche Daten Hausärztin, Spital, Apotheke, Spitex – sehen dürfen. Sprecht offen darüber, wo Unterstützung gewünscht wird und wo nicht. Die Selbstbestimmung der betreuten Person bleibt dabei im Mittelpunkt.

Praktische Tipps für den Alltag

  • Nutzt den Symptom-Check, um im Akutfall eine erste Orientierung zu bekommen.
  • Überprüft die Informationen etwa alle drei bis sechs Monate.
  • Unterstütze bei Terminorganisation oder bei der Dokumentation von Behandlungen.
  • Vereinbart gemeinsam, wie ihr im Ernstfall vorgeht – gerade wenn die betreute Person nicht selbst handeln kann.